Der Mann hat ein sicheres Gespür für Partnerschaften: Philipp Eisenblätter, Herzens-Duisburger mit Bodenhaftung und Sinn für Großstadt-Chansons, hat sich nach einer befruchtenden Partnerschaft mit Tom Liwa („Flowerpornoes“) sein vorletztes Album „Rom“ vom prominenten Ruhrpott-Nachbarn Stoppok produzieren lassen. Und nicht nur das: Stefan Stoppok, Garant für guten Song-Geschmack, hat auch noch (fast) alle Instrumente des Albums eingespielt.
Auf Philipp Eisenblätters neuem Album „Blumen & Beton“ geht es deutlich poppiger zu als bei seinen Vorgängern – würde man seine Alben als Jahreszeit betrachten, wäre dieses der Sommer.
Produziert von seinem jüngeren Bruder Davy (David Eisenblätter) wirkt sein neues Album eingängiger und verwebt auf spielerische Weise verschiedene Genres – Pop trifft auf Singer-Songwriter, trifft auf Rock’n’Roll. Knallige Beats und Melodien, die im Ohr bleiben, unterstreichen das, was der Albumtitel schon verrät und sich in seinen Texten widerspiegelt: Antagonien, die einander doch bedingen – kein Tod ohne Leben, kein Tag ohne Nacht, kein Schatten ohne Licht – Eisenblätter zeigt in einer musikalischen Umarmung dieser Gegensätzlichkeiten, wie das Leben sich seinen Weg bahnt.
Hier könnt Ihr reinhören und bestellen:
https://philippeisenblaetter.bandcamp.com/album/blumen-beton
Und dies ist ein Video vom „Rom“ – Album: Mach einen Song draus (Offizielles Video)

