„I started out with nothing. I still have most of it.“ (Michael Davis, The Tonight Show)

Wer frei sein will, muss sich manchmal trennen. Von Beziehungen, von Jobs, von Labels oder den inneren und äußeren Erwartungen. FINN hat in den letzten drei Jahren einige dieser Dinge hinter sich gelassen und erfahren, dass er dadurch reicher geworden ist. Da war zum Beispiel die leidige Frage nach dem Radiohit. Aber FINN hat drei Jahre lang an seinem zweiten Album „Was bleibt“ gearbeitet und möchte es auch als solches präsentieren.
Für sich, seine Leute und seine Fans, die mit ihm auf den großen und kleinen Konzerten seit seinem Debutalbum „Wie Weit“ gewachsen sind.
Also hat FINN sich entschlossen (mal wieder) einen neuen Weg zu gehen. Neu für ihn und seine engsten Freunde, mit denen er „Was bleibt“ geschrieben und komponiert hat:
Statt den üblichen drei potentiellen Hits wird einfach jeder Song des Albums veröffentlicht. Unabhängig.
Dazu wird jeder Song auch sein eigenes Video bekommen.
Ab dem 10. Mai wird im Zwei-Wochen-Takt Song für Song mit dem dazugehörigen Video releast.
Auch musikalisch geht FINN neue Wege. Er legt jetzt öfter die Akustikgitarre ab und nimmt die E Gitarre in die Hand. FINNs Sound hat einen neuen Druck gefunden, eine neue Dringlichkeit. Und natürlich finden sich die Erfahrungen der letzten Jahre auch in den Texten wieder. FINN hat ein paar Antworten gefunden. Und neue Fragen.

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